Hydrostadium und ihre Ingenieure haben alle nachfolgenden Beispiele bearbeitet.
Spezifische Fischpässe
Kaskaden-Fischpässe
Kaskaden-Fischpässe existieren seit langem und haben sich bewährt.
Das Prinzip besteht darin, die Gesamthöhe des Gefälles auf die aufeinanderfolgenden Becken zu verteilen. Die Grösse jedes Beckens ist abhängig von der gewünschten Verlustleistung je nach Fischart. Diese Art von Fischpass ermöglicht Pegelschwankungen sowohl flussaufwärts als auch flussabwärts.
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Fischlifte
Durch Fischlifte können große Höhenunterschiede überwunden werden. Die Schwierigkeit dieser Einrichtung besteht hauptsächlich darin, dass die Fische im Wasserbecken "eingefangen" werden müssen.
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Spezifische Kanugassen
Gleitschienen mit glattem Boden aus Beton oder Polyäthylen
Die Gleitschiene mit glattem Boden hat einen sehr spielerischen Charakter, da sie eine wahre Wasserrutschbahn darstellt. Die grösste Schwierigkeit bei der Konzeption besteht in der richtigen Positionierung der Schiene. In der Tat liegt die Wasserrückgabe unterhalb der Rutsche idealerweise zwischen 40 und 50 cm über dem Wasserspiegel. Diese Schienen haben meist die Form eines Korbhenkels. Fischaufstieg ist hier nicht möglich.
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Der Umgehungkanal
Der Umgehungskanal verbindet die Aussteig-und Einsteigzonen der Boote ober-und unterhalb des Wehres.
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Kombinierte Pässe
Zerstörung des Wehres
Die Zerstörung des Wehres ist schwer realisierbar. Die Wehre, die oft schon vor Jahrhunderten gebaut wurden, stellen die Basis des ökologischen Gleichgewichtes dar: Stabilität der Ufer stromaufwärts, Grundwasserspiegel... Die Entscheidung, ein Wehr zu zerstören, muss auf wichtigen hydraulischen und ökologischen Studien beruhen. Diese entgültige Lösung ist intellektuell gesehen die zufriedenstellendste.
Einrichtung einer Öffnung
Durch eine Öffnung im Wehr können die ökologischen und hydraulischen Gleichgewichte großteils erhalten werden. Auch hier besteht die Schwierigkeit in der Größe und Positionierung der Öffnung, damit der Kanusport möglicht lange betrieben werden kann und gleichzeitig die ökologischen und hydraulischen Gleichgewichte erhalten bleiben. Es muss besonders darauf geachtet werden, dass durch die Öffnung bei bestimmten Strömungen keine Strudel erzeugt werden. Die Öffnungen befinden sich oft vom Ufer entfernt, um jegliches Erosionsphänomen zu vermeiden, das durch die Wassergeschwindigkeit und Gegenströmungen entstehen könnte. Da sie vom Ufer entfernt sind, sind sie von den Booten aus schlecht zu erkennen.
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Gleiten mit Bremsbalken aus Holz oder Polyäthylen
Diese Gleiten haben den großen Vorteil, den Aufstieg bestimmter Fischarten zu ermöglichen.
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Aufeinander folgende Pässe vor dem Wehr
Es handelt sich bei dieser Lösung wahrscheinlich um einen guten Kompromiss zwischen der Zerstörung des Wehres und dessen Aufrechterhaltung. Die Aufteilung des Gefälles durch eine Reihe von Wehren unterhalb des Hauptdammes erleichtert die landschaftliche Integration des Bauwerkes. Je nach Form der Wehre, Positionierung der Einschnitte und deren Größe, ermöglicht diese Art von Pass sowohl die Wanderung der Fische als auch die Passage der Boote.
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Die Dachklappe
In Bearbeitung...
Die Kanuschleuse
In Bearbeitung...
Der Umgehungskanal
In Bearbeitung...
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